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Constantin Luser, Guča (2014–2015)

Constantin Luser interpretiert eine noch unfertige, nicht einordenbare Raumsituation als kontemplatives Klanggebäude. Das Schallstück des Instruments durchbohrt dabei die Mauer zwischen den benachbarten Räumen und überträgt so die Musik zu den fünf aufmerksamen Zuhörern, die – obwohl sie ein und dieselbe Person sind – den Raum und den Klang unterschiedlich wahrzunehmen scheinen. Mit dem Titel Guča verweist Constantin Luser auf das renommierte serbische Trompetenfestival im gleichnamigen Ort, das als Inbegriff des ekstatischen und virtuosen Trompetenspiels bekannt ist. Damit bezieht sich der Künstler auf seinen leidenschaftlichen Zugang zur Musik und zu ihrer unmittelbaren Wirkungsmacht.

In Constantin Lusers (* 1976) künstlerischem Werk spielt Musik aufgrund ihrer emotionalen Direktheit eine wesentliche Rolle. Sie ist zugleich Sehnsuchtsmoment und künstlerische Form der Interaktion mit dem Publikum. Bei der Entwicklung von einzelnen Instrumenten als skulpturale, oft überdimensionale Klangkörper, die nicht selten mehrstimmig von Musiker_innen oder auch vom Publikum bespielt werden können, geht es dem Künstler weniger um den perfekten Klang als vielmehr um die Möglichkeit, ein kommunikatives musikalisches Erlebnis zu schaffen.

www.constantinluser.com

 

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