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Anna Jermolaewa, Becoming Concrete (2016)

In dem Moment, in dem Stützträger zu Tanzstangen werden, verwandeln sich Installationsrohre zu Turnringen und Gipskartonplatten zu Gymnastikmatten. In Anna Jermolaewas Arbeit Becoming Concrete trainieren eine muskulöse Pole-Tänzerin, ein athletischer Turner und ein durchschnittlich gebauter junger Mann auf drei in einer Flucht aufgestellten Deckenstützen. Während die ersten beiden der Schwerkraft zu trotzen scheinen, klammert sich letzerer haltsuchend an die Stange. Der karge Rohbau wird zum präzise arrangierten Bühnenraum. Die bewusste Wahl der Farbe der Sportkleidung und die neben der Tür abgestellten Gummistiefel setzen bildhafte Akzente. Die Ernsthaftigkeit, mit der die Protagonist_innen ihre Übungen ausführen, verstärkt die absurd anmutende Wechselwirkung zwischen Raum- und Körperbildung.

Die in Wien lebende Künstlerin Anna Jermolaewa (* 1970) analysiert stereotype Rollenbilder in totalitären Systemen. In ihren Installationen, Fotografien und Videos legt sie Macht- und Kontrollmechanismen politischer Strukturen frei und verweist auf die daraus resultierenden kollektiven und individuellen Erfahrungsprozesse. Ein grundsätzliches Interesse an alltäglichen Situationen und ein genauer, oft humorvoller Blick auf deren Details sind typisch für ihr Werk.

www.jermolaewa.com

 

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